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(Ge-)Recht!

Stadtgeschichte, Gerechtigkeit und Kinderrechte

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Nach der interaktiven Führung in der Ausstellung „Moderne Zeiten. Hanau 1848-1946“ geht es in den Museumspädagogikraum.

Dort werden mit Hilfe des Kamishibai (japanisches Erzähltheater mit Bildkarten = japanisches Papiertheater) die Bildkarten über die Kinderrechte gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern besprochen.

Im Anschluss gestaltet die Gruppe noch ein gemeinsames Kinderrechte-Plakat.

 

 

Alle meine Freundinnen und Freunde

Wir gestalten ein Freundschaftsbuch für das Geburtstagskind

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Nach der Führung geht es in den Museumspädagogikraum.

Die Geburtstagsgäste gestalten nach dem Besuch im GrimmsMärchenReich ein Freundschaftsbuch für das Geburtstagskind als schöne Erinnerung an den märchenhaften Geburtstag im Schloss Philippsruhe.

 

 

Archäologisches Schaudepot

Wie geht eigentlich Museum?

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Die Gruppe lernt die Aufgaben der Institution „Museum“ und seine Arbeitsweisen kennen. Auf der Basis der archäologischen Sammlung sollen die Teilnehmenden die Grundlagen für eine fiktive Sonderausstellung erarbeiten.

In dieser Ausstellung sollen zwei Kategorien gegenübergestellt werden: Fragmente von modernen Gegenständen aus einer fiktiven Ausgrabung sowie als Gegenstück ein entsprechendes archäologisches Artefakt.

Dabei werden die Teilnehmenden Objekte dokumentieren, inventarisieren, bestimmen, vergleichen und vorstellen.

 

 

Aus dem Rahmen gefallen

Rahmen verzieren und vergolden

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In einem prunkvollen Schloss gibt es auch viele prunkvolle Verzierungen und reichlich Dekoration in den Räumen und an den Bilderrahmen.

Bei der Führung durch das Schloss entdecken die Teilnehmenden die vielen goldenen Elemente und fertigen kleine Skizzen an.

Im Museumspädagogikraum verziert jedes Kind mit Modelliermasse dekorativ einen eigenen Rahmen, der dann noch mit Goldfarbe bemalt wird.

 

 

Brotbacken

Vom Korn zum BroT

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Seit wann essen Menschen schon Brot und was braucht man alles dafür?

Bei diesem Workshop bekommen die Kinder einen Einblick was Ackerbau und eine römische Mühle mit Brot zu tun haben.

Es werden steinzeitliche Fladen mit und ohne Nüsse gebacken sowie mittelalterliche Fladen mit Brotgewürz.

Aufgeteilt in Team wird Mehl gemahlen, Nüsse mit einem Stein und Gewürze im Mörser zerkleinert.

 

 

DampfWerkstatt

Wir bauen ein eigenes kleines Dampfboot

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Wie funktionieren Dampfmaschinen?

Sind sie mehr als nur Dampf und heiße Luft? Und wozu brauchte man diese überhaupt?

Im Anschluss an die Führung durch die Maschinenhalle werden im Museumspädagogikraum kleine Dampfboote gebaut.

 

 

Das Leben bei Hofe

 ... und die geheime Sprache der Fächer

Wir gestalten einen eigenen Fächer und lernen Grundschritte des höfischen Tanzes.

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Wie sah das Leben zur Zeit des Barock in einem Schloss aus?

Stimmt es eigentlich, dass man sich früher nicht gewaschen hat? Was ist eine Flohfalle?

Während der Führung durch das Schloss gehen die Kinder auf eine spannende Zeitreise und finden heraus, wie man mit einem Fächer ganz ohne Worte geheime Botschaften übermittelt. Dazu gestalten alle einen eigenen Fächer.

Stilecht gekleidet geht es in den Tanzsaal, wo die Grundschritte des höfischen Tanzes erlernt werden.

 

 

Helene on Tour

Mit GPS-Geräten den Philippsruher Schlosspark entdecken

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Mit Hilfe von GPS-Geräten erkunden die Schülerinnen und Schüler den historischen Park von Schloss Philippsruhe und erfahren dabei viel über seine interessante Geschichte.

Anhand eines Rätselbogens und durch den gezielten Einsatz der Sinne findet das Team gemeinsam die Koordinaten heraus. Die Themenvielfalt des Schlossparks – von Kunst, Kultur und Ökologie bis zur Schloss- und Parkgeschichte – wird spielerisch vermittelt.

 

KinderKlangWerkstatt

„Das klingende Museum“ – baue deine eigene Klangbox

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Von wegen mucksmäuschenstill im Museum?

Nicht in Großauheim! Mit Erwin Staches Klanginstallation in der Maschinenhalle könnt ihr die Dampfmaschinen zum Leben erwecken.

Anschließend werden die Kinder selbst zur Klangkünstlerin und Klangkünstler.

Im Museumspädagogikraum wird eine leere Chipsdose zu einer Klangbox.

 

 

KinderMaskenWerkstatt

„Karneval der Tiere oder Schaurigschön!“

Bemalen und Gestalten von Tiermasken und Charaktergesichtern

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Dieser Kindergeburtstag wird kunterbunt und tierisch.

Die historischen Maskenformen aus der Spielzeugstadt Sonneberg bieten für jeden Geschmack etwas: vom lustigen Affen über den gruseligen Teufel oder den einäugigen Piraten!

Die Kinder können beim Bemalen und Gestalten der Maskenformen ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

 

 

KinderSchmuckWerkstatt

"Bulla und Lunula" - Wir fertigen magische Amulette

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Bei diesem Kindergeburtstag werden magische Amulette aus Modelliermasse als Glücksbringer gefertigt.

Die Bulla war ein kapselförmiges Schmuckstück, das vor allem die römischen Jungen trugen.

Lunula-Amulette, die wie ein Halbmond aussehen, waren besonders bei Frauen und Kindern beliebt.

Man sagte den Amuletten magische Kräfte nach.

 

 

KinderTonWerkstätten

„Es werde Licht“ – Römische Tonlampen formen

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Aus Ton werden bei diesem Geburtstagsangebot mit Hilfe von Formen (= Matrizen) römische Tonlampen hergestellt.

Die fertigen Tonlampen werden nach einer Trocknungszeit im Museum gebrannt und können dann einige Wochen später abgeholt werden.

 

 

Knigge für Kinder

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Wieso darf man eigentlich nicht in der Nase popeln und warum liegen im Restaurant so viele Gabeln auf dem Tisch?

Vor mehr als 200 Jahren befasste sich in Deutschland der berühmte Freiherr von Knigge, der auch eine Zeitlang in Hanau lebte, mit Umgangsformen und schrieb die wichtigsten Regeln auf.

Spielerisch lernen die Kinder etwas über Höflichkeit und gutes Benehmen und probieren heutige Umgangsformen in Rollenspielen aus.

 

 

KochOrgie

Steinzeit

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Bevor es in die Küche geht, gibt eine kurze Führung einen kleinen Einblick in das Leben während der Steinzeit.

Danach werden unterschiedliche steinzeitliche Gerichte zubereitet und verspeist.

 

Die KochOrgie kostet 12 € pro Person.
Bei Kindergeburtstagen kostet die KochOrgie 90 € für 10 Kinder, jedes weitere Kind kostet 6 €.
Bitte teilen Sie uns Allergien oder Unverträglichkeiten unbedingt schon bei der Buchung mit und nicht erst am Tag der Veranstaltung.

 

KochOrgie

Römisch kochen „Iuvat me – es schmeckt mir!

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Was kam wohl bei den Römern auf den Tisch, bevor es Pizza, Hamburger und Spaghetti gab? Diese Frage können sicherlich alle nach dem Besuch im Museum Schloss Steinheim beantworten.

Bevor es in die Küche geht, gibt eine kurze Führung einen kleinen Einblick in das Leben der Römer. Danach werden unterschiedliche römische Gerichte zubereitet und verspeist.

 

Die KochOrgie kostet 12 € pro Person.
Bei Kindergeburtstagen kostet die KochOrgie 90 € für 10 Kinder, jedes weitere Kind kostet 6 €.
Bitte teilen Sie uns Allergien oder Unverträglichkeiten unbedingt schon bei der Buchung mit und nicht erst am Tag der Veranstaltung.

 

KochOrgie

"Arme Ritter?!" – Essen und Trinken wie vor 500 Jahren

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Wie sah das Leben vor 500 Jahren aus? Was kam bei den Rittern und Burgfräulein auf den Tisch?

Bevor es in die Küche geht, gibt eine kurze Schlossführung einen kleinen Einblick in das mittelalterliche Leben. Danach werden unterschiedliche mittelalterliche Gerichte zubereitet und verspeist.

 

Die KochOrgie kostet 12 € pro Person.
Bei Kindergeburtstagen kostet die KochOrgie 90 € für 10 Kinder, jedes weitere Kind kostet 6 €.

Bitte teilen Sie uns Allergien oder Unverträglichkeiten unbedingt schon bei der Buchung mit und nicht erst am Tag der Veranstaltung.

 

KochOrgie

Steinzeitbrot

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Bevor es in die Küche geht, gibt eine kurze Führung einen kleinen Einblick in das Leben während der Steinzeit.

Danach werden die leckeren Steinzeitfladen vorbereitet und verspeist.

 

 

MärchenDruckWerkstatt

Mein Märchen to go

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Nach der Führung durch das GrimmsMärchenReich können die Kinder im Musemspädagogikraum eigene Märchenbilder mit Milchkarton und Linolfarbe drucken.

 

 

MärchenKino

Ein Märchen in der Streichholzschachtel

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Nach der Führung geht es in den Museumspädagogikraum.

Aus einer Streichholzschachtel wird bei diesem Workshop ein kleines Kino. Die Kinder malen auf ein langes Stück Papier Bilder ihres Märchens.

Mithilfe von Holzstäbchen wird die Filmrolle in der Streichholzschachtel dann zur Leinwand: „Film ab“.

 

 

MärchenSchatz

Wir gestalten eine Truhe für Märchenschätz

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Nach der Führung geht es in den Museumspädagogikraum.

Die Kinder gestalten ganz nach Lust und Laune mit Moosgummi, Schmucksteinen, Stiften und Goldpapier ihre eigene kleine Schatztruhe für ihren ganz eignen Märchenschatz.

 

 

MärchenTextWerkstatt

Märchen weltweit erforschen

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Nach der Führung geht es in den Museumspädagogikraum.

Nach einer kurzen Einführung in den Aufbau von Märchen erhalten die Schülerinnen und Schüler Arbeitsblätter und zwei Märchen, die sie miteinander vergleichen sollen.

Ein bekanntes Märchen (Hänsel und Gretel von den Brüdern Grimm) und ein ähnliches Märchen aus Portugal oder Finnland.

Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten gibt es?

 

 

MärchenTheater

Ein Märchen erleben mit dem Kamishibai

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Nach der Führung geht es in den Museumspädagogikraum.

Es wird ein Märchen mit dem Kamishibai (japanisches Erzähltheater mit Bildkarten = „japanisches Papiertheater“) erzählt.

Wenn noch Zeit bleibt, können die Kinder noch ein Bild zu dem erzählten Märchen malen.

 

Folgende Kamishibais Geschichten stehen zur Auswahl:

  • Keloglan und die verzauberte Schüssel (Türkisches Märchen)
  • Babuschka und die drei Könige (Russische Legende)
  • Momentaro-der Pfirsichjunge (Japanisches Märchen)
  • Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen)
  • Rumpelstilzchen (Deutsches Märchen)
  • Der Froschkönig (Deutsches Märchen)
  • Der Wolf und die sieben Geißlein (Deutsches Märchen)
  • Dornröschen (Deutsches Märchen)
  • Mutter Känguru und ihr Beutel (Geschichte aus Australien)
  • Hans und die Prinzessin (norwegische Geschichte)

MärchenWerkstatt

Märchenhaftes auf und aus Papier

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Nach der Führung geht es in den Museumspädagogikraum.

Mit Papier, Klorollen und bunten Stiften können die Kinder märchenhafte Ausmalbilder kunterbunt bemalen oder aus Klopapierrollen eine Krone oder ein Fangspiel basteln.

 

 

Mehr als Märchen!

Quellenarbeit zum Leben und Wirken der Brüder Grimm

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Zunächst erkunden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen das GrimmsMärchenReich. Anhand von Bildern und Zitaten wird jede Gruppe dabei über lose Assoziationen an ihren Themenschwerpunkt herangeführt. Im Anschluss geht es in den Museumspädagogikraum.

Dort recherchieren die Gruppen anhand verschiedener bereitgestellter Quellen ihre Themenschwerpunkte und stellen sich die Erkenntnisse gegenseitig vor. Die Ergebnisse werden an einem Zeitstrahl visualisiert.

 

 

ModellierWerkstatt

Von der Skizze zum Modell

Tiere zeichnen und gestalten wie der Bildhauer August Gaul

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Während der Führung durch das Museum lernen die Schülerinnen und Schüler den in Großauheim geborenen Künstler August Gaul und seine Werke kennen und können erste Skizzen seiner Tierfiguren anfertigen.

Im Anschluss geht es in den Museumspädagogikraum.

Hier können die Teilnehmenden aus Modelliermasse eigene kleine Tierfiguren gestalten.

 

 

Projekt: (Gleich-)Berechtigt?!

Simulationsspiel zur Revolution 1848 in Hanau

mit anschließender ExPlore-Tour in der Abteilung “Moderne Zeiten. Hanau 1848-1946“

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Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen im Rahmen des Simulationsspiels im Museumspädagogikraum in verschiedene Rollen von Akteurinnen und Akteuren zur Zeit der Revolution 1848/49 in Hanau (Arbeiterschaft, Turnerschaft, Bürgertum, Politik).

Über Gespräche und Diskussionen untereinander versuchen die Schülerinnen und Schüler, die Ziele ihrer Rollen zu verfolgen.

Dabei lernen sie die Geschehnisse der Revolution 1848/49 in Hanau aktiv aus jeweils unterschiedlichen Perspektiven kennen.

 

Im Anschluss erkunden die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung „Moderne Zeiten. Hanau 1848-1946“ unter den Gesichtspunkten Demokratiegeschichte, Partizipation und Teilhabe.

 

Projekt: Fake and Facts

Informationen und Fehlinformationen unterscheiden

in der Abteilung “Moderne Zeiten. Hanau 1848-1946“ mit Meme-Werkstatt

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Die Schülerinnen und Schüler erkunden in Gruppen eigenständig die Ausstellung „Moderne Zeiten. Hanau 1848-1946“ und sammeln Informationen zu jeweils einem Ausstellungsraum.

Auf Grundlage ihrer Recherche hinterlassen sie den anderen Schülerinnen und Schülern Zettel mit kurzen Informationen – worunter bewusst auch Fehlinformationen sind.

In einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung werden die (Fehl-)Informationen dann besprochen und darüber reflektiert, wie Fehlinformationen/fake news erkannt werden können.

 

Im Anschluss lernen die Schülerinnen und Schüler Memes als gegenwärtige Träger von Informationen und Fehlinformationen kennen und erstellen mit dem eigenen Handy Memes in der Ausstellung.

Bei Memes handelt es sich um digitale, kreative Wort-Bild-Kombinationen, die satirische, humoristische, aber auch politische und gesellschaftskritische Botschaften vermitteln.

 

Ringe der Macht

keltische Halsringe formen

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Golden sind sie oder bronzefarben. Gar prächtig anzusehen und an den Enden besonders kunstvoll geformt.

Sind die keltischen Halsringe – auch Torques genannt – nur schlichter Alltagsschmuck oder verbirgt sich dahinter ein Geheimnis?

Heute wird der Museumspädagogikraum zur Schmuckwerkstatt, bei der die Kinder keltische Halsringe formen, drehen und winden und die Geheimnisse der „Ringe der Macht“ ergründen.

 

 

Römerworkshop

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In Gruppenarbeit und mit Hilfe von Forschermaterial (Quizbögen, Repliken) gehen die Schülerinnen und Schüler auf Entdeckungsreise durch die Römerabteilung.

So erhalten die Teilnehmenden auf eigenständige und interaktive Weise Einblicke in das Leben und die Alltagskultur der Römer.

 

 

Römische Freundschaftsbänder weben

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Bei diesem Kindergeburtstag gestalten die Teilnehmenden bunte Freundschaftsbänder und lernen dabei die einfache Webtechnik des Kammwebens kennen, die schon die Römer nutzten!

Wolle, einen Webkamm, ein Webschiffchen und ein bisschen Geduld - mehr braucht es nicht!

Bitte einen Gürtel pro Person mitbringen, um dort das Band befestigen zu können.

 

 

Spieglein in der Hand

Wir gestalten märchenhafte Zauberspiegel

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Nach der Führung geht es in den Museumspädagogikraum.

Mit Pappe und Spiegelfolie wird ein Spiegel gebastelt.

Dieser kann anschließend mit Schmucksteinen und Stiften noch individuell verziert werden.

 

 

Spuki und seine Freunde

Wir formen das Philippsruher Schlossgespenst aus Modelliermasse

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Während der Führung durch das Schloss geht die Gruppe auf die Suche nach Spuki – dem Schlossgespenst.

Im Museumspädagogikraum wird dann aus Modelliermasse und Stoff ein eigenes kleines Schlossgespenst als Andenken an den Besuch gestaltet ...

 

 

Steinzeitworkshop

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Nach einer Einführung mit den Grundinformationen zur Steinzeit und einer kleinen Museumsrallye, können die Schülerinnen und Schüler anschließend im „Praxisteil“ steinzeitliche Techniken an verschiedenen Stationen selbst ausprobieren.

 

 

Ton Steinzeit Scherben

Entdeckungen im Archäologischen SchaudepoT

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Was ist ein Depot und was ist der Unterschied zu einem Museum? Was und warum werden Dinge aufgehoben?

Im anschließenden praktischen Teil befassen sich die Teilnehmenden mit Grundtechniken zur Arbeit mit „plastisch formbaren Materialien“ (Ton, Modelliermasse) und töpfern ihr eigenes Gefäß, in welchem sie einerseits Dinge, aber auch ihre Erinnerungen an den Museumsbesuch, aufheben können.

 

 

Von der Burg zum Schloss

Baugeschichte(n) rund um das Steinheimer Schloss

vom Keller bis zum Schlossturm

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Bei der kleinen Zeitreise durch die Baugeschichte(n) finden die Kinder Spuren, die frühere Bewohnerinnen und Bewohner am Gebäude hinterlassen.

Haben hier wirklich Ritter und Burgfräulein gelebt?

Im Anschluss geht es für eine Bastelaktion in den Museumspädagogikraum.

 

 

Vorhang auf für ...

Wir basteln ein Papiertheater im Schuhkarton

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In einer Zeit, in der es keinen Fernseher oder Internet gab, war das Papiertheater eine beliebte Familienbeschäftigung.

Im Museumspädagogikraum gestalten die Kinder ein eigenes Papiertheater mit verschiedenen Figuren im Schuhkarton.

 

  • (pro Kind bitte 1 Schuhkarton mitbringen)
  • findet nicht im GrimmsMärchenReich statt!

 

Workshop: Fake and Facts

Informationen und Fehlinformationen unterscheiden

in der Abteilung „Moderne Zeiten. Hanau 1848-1946“

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Die Schülerinnen und Schüler erkunden in Gruppen eigenständig die Ausstellung „Moderne Zeiten. Hanau 1848-1946“ und sammeln Informationen zu jeweils einem Ausstellungsraum.

Auf Grundlage ihrer Recherche hinterlassen sie den anderen Schülerinnen und Schülern Zettel mit kurzen Informationen – worunter bewusst auch Fehlinformationen sind.

In einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung werden die (Fehl-)Informationen dann besprochen und darüber reflektiert, wie Fehlinformationen/fake news erkannt werden können.