
Im Museum als außerschulischem Lernort begeben sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig auf Entdeckungsreise durch die Römerabteilung. Ausgestattet mit Forschermaterialien wie Quizbögen und Repliken erkunden sie historische Objekte und erschließen sich deren Bedeutung aktiv und selbstgesteuert.
Durch diese handlungsorientierte Herangehensweise lernen die Teilnehmenden die Alltagskultur der Römer kennen und entwickeln ein vertieftes Verständnis für historische Zusammenhänge. Das Museum wird dabei zum Lernraum, in dem originales Anschauungsmaterial einen unmittelbaren Zugang zur Vergangenheit ermöglicht.
Gefördert werden insbesondere Beobachtungsfähigkeit, Problemlösekompetenz und eigenständiges Arbeiten. Gleichzeitig stärkt die Gruppenarbeit kommunikative Fähigkeiten sowie die Fähigkeit, Erkenntnisse gemeinsam zu erarbeiten und zu reflektieren.
Das Bildungsangebot eignet sich insbesondere für das Fach Geschichte.




